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Die rote Bande von Asakusa

Asakusa, das Vergnügungsvirtel im Tokyo der zwanziger Jahre. Die engen Gassen im Umkreis des Sensoji-Tempels – das ist die Welt der Gaukler und Ganoven, der Spieler und Spelunken. Der Autor entführt den Leser auf den Spuren der geheimnisvollen Roten Bande in eine Welt voller Verlockungen und turbulenter Ereignisse.

Kawabata, Yasunari : Die Rote Bande von Asakusa .

Roman. Aus d. Japan. übertr. u. Nachw. v. Richmod Bollinger . 1999 . 215 S. 20,5 cm .

978-3-458-16969-7

– Insel, Frankfurt –

LN statt 19.80 EUR, jetzt 9,95 EUR

Schafsgesänge

„Ich bin eher ein Außenseiter“, sagt Kato Shuichi über sich selbst. Doch er gehört zu jenen Intellektuellen, die ihre Stimme im Nachkriegsjapan immer wieder erhoben, nicht nur in Kunst und Kultur, sondern auch zu Fragen unserer Gegenwart.

Arzt, Schriftsteller, Philosoph, Kunst- und Literaturhistoriker in einer Person, gilt er als das kritische Gewissen des heutigen Japan. Wie es dazu gekommen, welche Wege er gegangen ist, davon handelt sein literarischer Essay.

Kato, Shuichi : Schafsgesänge .

Begegnungen mit Europa . Nachw. v. Irmela Hijiya-Kirschnereit . Japanische Bibliothek 1997 . 236 S. 20,5 cm .

978-3-458-16842-3

– Insel, Frankfurt –

LN 22.80 EUR