Archiv der Kategorie: Münchner Stadtteilbücher

Giesing

Arz, Martin :   Giesing .  
Reiseführer für Münchner   2014 .   144 S.   m. zahlr. Abb. .   215 mm .
978-3-940839-36-7
Hirschkäfer

KT        16.90 EUR   

Giesing Reiseführer

 

Die etwas anderen Stadtteilbücher: klein, stark, schwarz – die neuen Münchner Viertelbücher. Nach „Maxvorstadt“, „Isarvorstadt“ und „Haidhausen“ kommt nun der Reiseführer „Giesing“. Vom Bauerndorf zum Arbeiterquartier und nun trendiges Szeneviertel Giesing steckt voller überraschender Geschichte und Geschichten.
Aufgeteilt in übersichtliche Kapitel, flott geschrieben, reich bebildert und im praktischen Westentaschenformat ist „Giesing“ der unentbehrliche Begleiter beim Erkunden und Entdecken des Viertels.
Autorenportrait

Martin Arz, Jg. 1963, studierte Theaterwissenschaft, Völkerkunde und Kunsterziehung. Anschließend arbeitete er als freier Journalist und PR-Berater, bevor er sich der Malerei und dem Schreiben widmete.

München im 19. Jahrhundert

Photographien 1850-1914

München im 19. Jahrhundert .  
Frühe Photographien 1850-1914 .   Mitarbeit: Michael Stephan .   Text: Elisabeth Angermair .   2013 .   319 S.   m. über 200 Farb- u. Duotone-Taf. .   290 mm .
978-3-8296-0654-7
Schirmer/Mosel
GEB        49.80 EUR    

 

Es dauerte einige Jahrhunderte, bis München, seit dem frühen Mittelalter Residenzstadt, auch Großstadt wurde: Erst 1852 überschritt die Einwohnerzahl die entscheidende 100.000-Marke, stieg dann aber innerhalb von nur 50 Jahren auf 500.000 (im Jahr 1901) an. Die wirtschaftliche Entwicklung, Kunst und Architektur, die von den Wittelsbachern seit Anfang des 19. Jahrhunderts in besonderer Weise gefördert wurden, und nicht zuletzt der Tourismus sorgten für diesen rasanten Aufschwung, der alle öffentlichen und privaten Lebensbereiche erfasste. Die Photographie erwies sich einmal mehr als das ideale Medium, Veränderungen im Stadtbild zu dokumentieren und gleichzeitig zum Chronisten des gesellschaftlichen Wandels zu werden. Was Münchner Photographen ab den 1850er Jahren bis 1914 für festhaltenswert erachteten, welche Blickwinkel und Motive ihnen als interessant erschienen, führt unser Buch in über 200 Aufnahmen aus den reichen Beständen des Stadtarchivs München vor. Bilder von Ereignissen wie dem Dankgottesdienst für die Befreiung von der Cholera 1854 oder den Paraden nach dem gewonnenen Krieg 70/71, von Künstlerfesten, Faschingszügen und Jubiläumsfeiern und natürlich vom Oktoberfest repräsentieren die eine, die sozusagen offizielle Seite. Der andere Schwerpunkt ist das alltägliche Leben und Arbeiten in einer Stadt, die sich innerhalb weniger Jahrzehnte vom provinziellen Dorf München zur drittgrößten Stadt im Deutschen Reich entwickelte.Elisabeth Angermair, Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Münchner Stadtarchiv, besorgte die Bildauswahl und schrieb den einführenden Text.

111 Orte in München

Wussten Sie, dass Thomas Manns Braunbär zum Greifen nah in München steht, dass Michael Jackson für immer an der Isar bleibt und dass es in München neben Hellabrunn einen zweiten Zoo gibt? Haben Sie schon einmal in Fröttmaning Halluzinationen gehabt, in einer Theaterkantine einen tollen Abend verlebt oder köstlich zwischen Fresken gespeist? Dieses Buch führt selbst Münchner an Orte, die sie staunen lassen, und erzählt Geschichten, die noch niemand gehört hat. Und das gleich 111-mal.

Liedtke, Rüdiger : 111 Orte in München, die man gesehen haben muss .

2011 . 230 S. m. zahlr. Farbfotos, farb. Pln. . 20,5 cm .

978-3-89705-892-7

– Emons –

KT 14,95 EUR

München vorher – nachher

Eine Stadt ist wie ein lebender Organismus ständig der Veränderung unterworfen. Den 850. Geburtstag konnte München im Jahr 2008 feiern, das bedeutet auch 850 Jahre Veränderung im Stadtbild, in Architektur und Straßenführung. Wie es in München einmal ausgesehen hat, kann man sich an vielen Orten kaum noch vorstellen. Mit diesem Buch soll an jenes alte München erinnert werden, das seit Mitte des 19. Jh. fotografisch dokumentiert wurde, und direkt mit dem vergleichen werden, wie sich die Stadt heute zeigt. Der Hauptaugenmerk des Buches liegt auf der Altstadt. Aber Abstecher führen auch in die alten Vorstädte, die direkt ans Zentrum angrenzen – Isar-, Ludwigs-, Maxvorstadt und Lehel sowie in die eingemeindeten Orte wie Giesing, Haidhausen, Schwabing, Neuhausen oder Au. Was ist nun schöner? Was gefällt besser? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten.

. Munich then – now .

Text dtsch.-engl. . Konzept, Gestaltung, Text v. Martin Arz . 4., überarb. Aufl. .   2013 . 191 S. m. zahlr. histor. u. aktuell. Fotos sowie zweifarb. Pln. . 15,5 x 21,5 cm . Einband mit Wechselbild .

978-3-940839-02-2

– Hirschkäfer –

GEB 19.90 EUR

Briennerstraße und Prinzregentenstraße

Karl Stankiewitz, geb. 1928, wohnt abwechselnd in München und im Tiroler Rettenschöß. Seit 1950 ist er als Reisejournalist unterwegs und schreibt u. a. für die „Süddeutsche Zeitung“, die „Frankfurter Rundschau“ und die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ oder arbeitet für Rundfunk und Fernsehen.

Stankiewitz, Karl : Prachtstrassen in München .

Brienner und Prinzregentenstraße . 2009 . 168 S. 22 x 23 cm .

978-3-89251-397-1

– Bayerland –

GEB 24.90 EUR

Ludwigstraße & Maximilianstraße

Haus für Haus – wie bei einer Führung – erschließen sich hier Ludwig- und Maximilianstraße: Neben vielen interessanten Fakten aus der Planungs- und Bauphase im 19. Jahrhundert werden auch Geschichten am Rande und aus der persönlichen Erinnerung des Autors aufbereitet. Architekturzeichnungen, Stiche, Gemälde und moderne Fotografien spiegeln die ganze Pracht der beiden königlichen Straßen Münchens.

Stankiewitz, Karl : Prachtstraßen in München, Ludwig- und Maximillianstraße .

2008 . 168 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb. . 21 x 22 cm .

978-3-89251-390-2

– Bayerland –

GEB 16.90 EUR

Münchner Altstadt

Die Geschichte der Münchner Altstadt ist geprägt von Veränderungen und Brüchen. Die mittelalterliche Bürgerstadt wird zur fürstlichen Residenzstadt, barocke Adelspalais verwandeln sich in pompöse Bankpaläste, aus Klosterbibliotheken werden Naturkundemuseen, und Warenhäuser verdrängen Wohnhäuser.

Der 500 Jahre umfassende Überblick über die Entwicklung der Münchner Altstadt vom Mittelalter bis heute zeigt vor allem eines auf: den Umbruch als permanente Konstante.

Gattinger, Karl : Das alte München .

Wandel als Konstante in der Münchner Altstadt . 2010 . 128 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb. . 19,5 x 24,5 cm . Mit Lesebändchen .

978-3-937200-74-3

– Volk, München –

GEB 14.90 EUR

Gern

Blick zurück auf Münchens alte Vororte – Wie jeder Stadtteil hat auch Gern historisch gewachsene Eigenheiten und Merkmale. Die Geschichte Gerns ist auf ihre Weise einzigartig und ein Symbol für die Veränderungen, die das späte 19. Jahrhundert für München und seine Bewohner bereithielt.

Aus einem landwirtschaftlich geprägten Vorort, der nur aus vier Bauernhöfen bestand, wurde im Zuge der Eingemeindung im Jahr 1899 ein Stadtteil, der vor allem aufgrund seiner Villen- und Künstlerkolonie Bekanntheit erlangte. Angesehene Architekten wie Jakob Heilmann drückten mit ihren Bauten dem Stadtviertel ihren Stempel auf.

Helmuth Stahleder verfolgt die Entwicklung Gerns von seinen Anfängen bis ins 20. Jahrhundert hinein. Hochwertige, größtenteils unveröffentlichte Bildaufnahmen aus dem Münchner Stadtarchiv geben Einblicke in das Leben im alten Gern und porträtieren seine Bauten und Bewohner. Mit den frühesten fotografischen Zeugnissen sowie den fundierten Texten gelingt es, die Vergangenheit des Stadtviertels wieder zum Leben zu erwecken. Eine Zeitreise in das alte München.

Stahleder, Helmuth : Gern .

Zeitreise ins alte München 2010 . 96 S. m. zahlr. Fotos .

978-3-937200-76-7

– Volk, München –

KT 19.90 EUR

Sendling

Blick zurück auf Münchens alte Vororte – Jeder Stadtteil Münchens hat seine Besonderheiten und charakteristischen Merkmale – so auch Sendling. Bis heute steht gerade dieses Stadtviertel in dem Ruf, ein echtes Arbeiterviertel zu sein. Wo aber liegen die Wurzeln dieses Stadtteils? Und wie sah das Leben seiner Bewohner aus?

Die Autorinnen Eva Graf und Christine Rädlinger gehen diesen Fragen nach und zeigen die Entwicklung des alten Sendling von seinen Ursprüngen über die Eingemeindung im Jahr 1877 bis ins erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts hinein. Dabei veränderte sich Sendling tiefgreifend: Aus einem Bauerndorf wurde ein Wirtschaftsstandort mit all seinen Vor- und Nachteilen.

Hochwertige Aufnahmen aus den Beständen des Münchner Stadtarchivs illustrieren diese Zeit, die für Sendling und seine Bewohner vielfältige Neuerungen brachte. Die einmaligen Bilder aus der Frühzeit der Fotografie machen die Zeitreise ins alte München möglich und geben Einblicke in eine wechselvolle Epoche Münchner Stadtgeschichte.

Rädlinger, Christine ; Graf, Eva : Sendling .

Zeitreise ins alte München 2010 . 144 S. m. zahlr. Fotos .

978-3-937200-75-0

– Volk, München –

KT 19.90 EUR