Archiv der Kategorie: Bavarica

Borstei

Die Borstei, von 1924 bis 1929 erbaut, war seinerzeit ein konservatives Architekturmodell, aber mit einem zukunftweisenden Serviceangebot. Bernhard Borst (1883 – 1963) hatte die Idee, „das Schöne des Einfamilienhauses mit dem Praktischen einer Etagenwohnung zu verbinden.“ Zum Konzept gehörten Ziegelbauweise, gestalterische Vielfalt der Details sowie aufgelockerte Bebauung. Die Freiflächen ließ Borst „als Schmuckhöfe und Gärten“ anlegen und mit 58 Kunstwerken ausschmücken. In diesem Buch werden die Geschichte und die Besonderheiten der Borstei dargestellt und ein Bild des Menschen, Mäzens, Architekten und Unternehmers Bernhard Borst vermittelt.

Winterstein, Axel : Borstei .

Bernhard Borst – Leben für eine Idee . 2005 . 128 S. m. 60 Farb- u. SW-Fotos. . 24 cm .

978-3-934036-99-4

GEB 24.80 EUR

Stachus

Nachweislich besteht der heute mit Superlativen belegten Platz seit 1791. Seither umgibt ihn eine Geschichte voller Dramatik, voller Glanz und immer noch voller Rätsel. Karl Stankiewitz, Journalist und Stadtforscher ist nicht nur der Historie des Platzes mit zwei Namen sondern auch der Bebauung um ihn herum (Künstlerhaus, Börse, Justizpalast, Matthäuskirche u.a.) nachgegangen.

Stankiewitz, Karl : Der Stachus .

Wo München modern wurde . 2006 . 122 S. m. zahlr. Farb- u. SW-Abb. . 25,5 cm .

978-3-937090-14-6

– MünchenVerlag –

GEB 9.80 EUR

Ludwig II., Traum und Technik

In Zusammenarbeit mit der Multimedia-Agentur metamatix aus München entstanden anhand historischer Dokumente, Plänen und Bildern virtuelle Rekonstruktionen, die uns in diesem Buch zusammen mit reichhaltigem Bildmaterial die Visionen des Königs vor Augen führen und uns teilhaben lassen an seinen Träumen im Zeitalter der Industrialisierung.

Der „Kini“ ist eben nicht nur der romantische Schöngeist gewesen – umso erstaunlicher ist es wie aufgeschlossen und selbst erfinderisch er auch den technisch-industriellen Entwicklungen seiner Zeit gegenüberstand und mit welch großer Begeisterung er verschiedene Projekte vorantrieb.

Schlim, Jean L. : Ludwig II., Traum und Technik .

2., veränd. u. erg. Aufl. . 2010 . 169 S. m. zahlr. z. Tl. farb. Abb. . 24,5 cm .

978-3-937090-43-6

– MünchenVerlag –

GEB 24.80 EUR

Münchens Neue Altstadt

Eine Altstadt ist ein historisches Ensemble, in dem für Neues kaum Raum ist, möchte man meinen. Aber nichts ist so beständig wie der Wandel“, erkannte im 19. Jahrhundert schon Heinrich Heine. Dies gilt auch für die Münchner Altstadt, die während ihres 850-jährigen Bestehens mehrfach ihr Antlitz geändert hat …

Wucher, Petra ; Lill, Tobias : Münchens Neue Altstadt .

Lokal, national, international . 2009 . 188 S. m. zahlr. Farbabb. . 24 cm .

978-3-937090-38-2

– MünchenVerlag –

GEB 24.80 EUR

Giesing

Im 19. und 20. Jahrhundert erlebte Giesing seinen einschneidenden strukturellen Wandel vom ehemaligen Dorf zum dicht besiedelten Stadtteil Münchens. In acht Stadtteil-Rundgängen lernt der Leser seine Geschichte, Architektur und Landschaft kennen.

Giesing .

Vom Dorf zum Stadtteil . Hrsg. v. Thomas Guttmann . 4., überarb. Aufl. . 2004 . 286 S. m. zahlr. Abb. . 25 cm .

978-3-927984-04-2

– MünchenVerlag –

GEB 24.80 EUR

Milbertshofen

Die Anfänge Milbertshofens

– Die Geschichte der Industrialisierung

– Die Kolonisierung vom Harthof und Am Hart und ihrer Bewohner

– Die Entwicklung der Arbeiter- und Ausländersiedlung

– Die Industrieunternehmungen BMW und Knorr Bremse

– Der Nationalsozialismus

– Die Fliegerei, die Vereine, die Kirchen und die Schulen

Freytag, Beate ; Storz, Alexander Fr. : Milbertshofen .

Die Geschichte des Stadtteils von der Schwaige zur Vorstadt Münchens . 2004 . 204 S. m. zahlr. Fotos. . 25 cm .

978-3-934036-80-2

– MünchenVerlag –

GEB 24.80 EUR

Münchner Vorstadt Au

Wilhelm, Hermann : In der Münchner Vorstadt Au .

Vergessene Lebenswelten des siebzehnten, achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts . Über Adelige und Goldmacher, Faßbinder und Hofpapierer, Biermädel und Fabrikanten, Soldatenfrauen und Paulaner-Mönche, Sängerinnen und Volksschauspieler . 2003 . 135 S. m. zahlr. Abb. . 25 cm .

978-3-937090-00-9

– MünchenVerlag –

GEB 16.80 EUR

Haidhausen

Eigentlich ist Haidhausen älter als München. Schon im Jahre 808 wird der Name des heutigen Stadtteils in einer Urkunde des Bistums Freising erstmals erwähnt. Und in diesem Schriftstück ist die Schenkung einer kleinen Kirche in Haidhausen dokumentiert, die samt Wohnhaus und Grundstück von einem Kirchenmann namens Erlaperth dem Bischof von Freising übergeben wird.

Die eigentliche Entwicklung Haidhausens aber ist engstens mit der rund 350 Jahre späteren Entstehung Münchens und der dorthin führenden Salzstraße, der damaligen -Straße nach Wien- (heute Einstein-, Kirchen- und Wiener Straße) verbunden. Denn diese Straße wird zur Lebensader des kleinen Straßendorfes, das im Laufe der Zeit entlang des historischen Handelsweges entsteht.

Wilhelm, Hermann: München Haidhausen .

Vorstadt im Wandel der Zeit . 4., veränd. u. erg. Aufl. . 2009 . 189 S. m. zahlr. Farb- u. SW-Abb., 2 farb. Pln. . 24 cm .

978-3-937090-41-2

– MünchenVerlag –

GEB 24.80 EUR

‚Ich würde München gewis Ehre machen‘

muensterMozart kam als Sechsjähriger zum Vorspiel erstmals an den Münchner Hof. Zum achten Mal besuchte er 1790, ein Jahr vor seinem frühen Tod, die Residenz, wo er an einer festlichen Hofakademie teilnahm. Hier schrieb er die Opera buffa „La finta giardiniera“ und seine große Karnevalsoper „Idomeneo“, deren Uraufführung im Neuen Residenztheater er selbst vorbereitete. 1777 war sein Weggang von Salzburg nach München gescheitert, weil der Kurfürst keine „Vaccatur“, keine freie Stelle, für ihn hatte. Robert Münster, der Mozart-Experte, führt den Mozartfreund durch das musikalische München und seinen glanzvollen Kurfprstlichen Hof zwischen Rokoko und Aufklärung.

Münster, Robert : ‚Ich würde München gewis Ehre machen‘ . Mozart und der Kurfürstliche Hof zu München . Mit einleitenden Gedanken v. Heinz Friedrich: Mozart in seiner Zeit . 2002 . 151 S. m. 78 meist farb. Abb. u. (Noten-)Faks. . 28 cm .
978-3-87437-464-4 – Konrad – GEB 34.00 EUR

Kleine Geschichte Münchens

bauer_reinhardEs ist schon eine erstaunliche Geschichte, die die kleine Siedlung »Munichen« an der Salzstraße des 12. Jahrhunderts bis in die Gegenwart hinter sich gebracht hat.

Ein Buch für Einheimische, »Zuagroaste« und andere München-Fans.

2008 . 337 S. m. 85 Abb., 16 farb. Bildtaf. . 21 cm .
978-3-423-24650-7KT 16.90 EUR