Archiv der Kategorie: Bavarica

Münchens schönste Biergärten

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Wußten Sie, dass die Hefe auf bairisch Hepfen heißt und a Hepfn zudem gleichbedeutend mit Rausch und Gaudi ist? Das direkte Verhältnis von Bier und Spaß wurde in München noch nie bestritten, aber wenn es um die Nutzung der Biergärten geht, wird es hierzulande seltsam langweilig. Der Münchener und die Münchnerin kennen meist nur drei Biergärten: den in der Nähe, den in der Nähe des besten Freundes und den beim Arbeitsplatz. Gehört hat man natürlich schon, dass es da noch mehr Biergärten gibt, aber so genau muss man es dann doch nicht wissen. Wir schon. Das Zefix-Autorenteam hat sich auf eine Rundreise begeben und die schönsten Münchner Biergärten besucht. Wie es sich für Zefix gehört, ist dabei neben schönen Fotos und nützlichen Anregungen auch sinnfreier Mehrwert entstanden: Die amouröse Verfolgungsjagd
eines jungen Paares, die sich durch alle Biergärten zieht, und dazu einlädt, es den beiden gleichzutun. Vielleicht verliebt sich ja der Leser dabei. Und wenn es nur ein neuer Biergarten ist.
Autorenportrait

Ono Mothwurf wurde 1963 in Oberösterreich geboren. Er studierte an der Fachschule für Wirtschaftswerbung in Wien, arbeitete als Redakteur beim SURF-Magazin und als Texter für verschiedene Werbeagenturen. Ono Mothwurf ist Mitglied im Art Directors Club Deutschland. Heute lebt er als freier Texter mit seiner Frau und drei Söhnen im Speckgürtel Münchens.
Bolle, Martin ; Mothwurf, Ono ; Keller, Markus :   Zeifx! Münchens schönste Biergärten .  
Eine Liebesgeschichte .   1. Aufl. .   2016 .   352 S.   m. zahlr. farb. Fotos .   21 cm .
978-3-86497-288-1     
Süddeutsche Zeitung / Bibliothek
GEB        19.90 EUR

 

Max Reger

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Susanne Popp, Autorin des Reger-Werkverzeichnisses und langjährige Leiterin des Max-Reger-Instituts ist wie keine andere prädestiniert, einen der faszinierendsten Komponisten der vorletzten Jahrhundertwende zu porträtieren. Zur rechten Zeit? Im Mai 2016 jährt sich zum 100. Mal der Todestag Regers und die Musikwelt wird in zahlreichen Veranstaltungsreihen den großen Unzeitgemäßen zwischen Tradition und Avantgarde neu verorten wollen. Die umfassende Biografie Susanne Popps leistet dazu Orientierungshilfe. Sie präsentiert Reger auf der Grundlage teils wenig bekannter Briefe und Dokumente, die das ruhelose Leben des Workaholics anschaulich illustrieren. Außerdem ist vorgesehen, die biographische Darstellung multimedial durch Hörbeispiele und Bilddokumente auf der Homepage des Reger-Instituts zu ergänzen.

 

Popp, Susanne :   Max Reger – Werk statt Leben .  
Biographie .   2015 .   544 S.   24 cm .   Best.-Nr.BV450 .
978-3-7651-0450-3  
Breitkopf & Härtel
KT        39.90 EUR

Pasing

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Von einem ländlich geprägten Dorf hin zu einer mittelbaren Stadt: Bis ins 20. Jahrhundert stand die Geschichte Pasings im Zeichen von Wachstum und Erfolg. Zwar folgte der Zwangseingemeindung nach München im Jahr 1938 der Verlust der Eigenständigkeit, doch ist Pasing bis heute ein selbstbewusster Stadtteil geblieben, in dem die Spuren seiner vielseitigen Geschichte noch immer lebendig sind.
Bilder von Pasing in größerer Zahl gibt es erst seit 1900, als die Ansichtskarte ihr Goldenes Zeitalter“ erlebte. Bernhard Möllmann hat tausend Postkarten zusammengetragen und eine Auswahl, ergänzt durch Fotografien, Grafiken und geschichtliche Erläuterungen, zu einem Rundgang geordnet. Die historischen Darstellungen zeigen überraschend attraktive Aspekte des Dorfes, der Stadt und des heutigen Stadtteils Pasing.

Möllmann, Bernhard :   Pasing .  
Vom Dorf zur Stadt zum Stadtteil .   2016 .   200 S.   m. zahlr. Abb. .   215 x 240 mm .   978-3-86222-173-8
Volk, München
GEB        29.90 EUR

 

Mauern, Tore, Bastionen

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Schon die erste urkundlich erwähnte Siedlung „Munichen“ im 12. Jahrhundert war mit einer Befestigung umgeben. Sie zeichnet sich im heutigen Stadtbild ebenso ab wie ihre späteren Erweiterungen und Verstärkungen. Im Lauf der Jahrhunderte jedoch wurden einzelne Stadttore und Wehrtürme verändert, überbaut oder auch ganz abgebrochen. Mit der Aufgabe der Befestigung Münchens im Jahr 1791 verschwanden nicht nur die mittelalterlichen Stadtmauern, sondern auch die barocken Bastionen. War bis zum Zweiten Weltkrieg noch relativ viel originale Substanz der einstigen Münchner Befestigungsanlagen erhalten, so ist heute davon nur noch wenig zu sehen.
Brigitte Huber rekonstruiert anhand reichen Bildmaterials aus den Sammlungen des Historischen Vereins von Oberbayern, des Stadtarchivs München und des Münchner Stadtmuseums die Entwicklung und den Verlauf der Stadtbefestigungen. Sie schildert die Anlage und die Veränderungen der Stadttore und benennt die zahlreichen Wehrtürme. Anschauliches Kartenmaterial hilft bei der Lokalisierung nicht mehr existenter Bausubstanz.

 

Huber, Brigitte :   Mauern, Tore, Bastionen .  
München und seine Befestigungen .   2015 .   168 S.   m. zahlr. Abb. .   21,5 x 24 cm .
978-3-86222-182-0 
Volk, München
GEB        29.90 EUR

München – Farbfotografien 2009-2015

viertlboeckIst das überhaupt noch denkbar — München, die Stadt der Touristen und Sehenswürdigkeiten, so zu photographieren, dass sogar Einheimische zweimal hinschauen müssen? Rainer Viertlböck (geb. 1958), Photograph und selbst gebürtiger Münchner, wollte genau das — und hat ‚einfach‘ den Standort gewechselt: Vom Helikopter, von Treppen und Türmen aus, mit Hilfe von Hebebühnen oder einem fern – gesteuerten Fluggerät erschließt er Blicke aus ganz neuen, ungewohnten Perspektiven. In Augenhöhe mit der Bavaria oder der verschneiten Quadriga auf dem Siegestor, hoch über dem Olympiazentrum, über Neuperlach oder dem Karolinenplatz schwebend, erscheint das Vertraute in anderem Licht, ist Neues zu entdecken. Wer weiß schon, dass das Dach der Ludwigskirche ein markantes Muster aus bunten Ziegeln hat und dass der Friedensengel zu einem regelrechten Sturzflug in die Achse der Prinzregentenstraße ansetzt. Rainer Viertlböck, vielfach ausgezeichneter Photograph, kam nach mehreren Jahren internationaler Arbeit in seine Heimatstadt zurück und sah sie mit neuen Augen. Seit 2009 arbeitet er an seiner ungewöhnlichen München-Serie, die neben den Wahrzeichen Münchens auch Luftaufnahmen von ganzen Stadtteilen, Plätzen, Straßenzügen und historischen und modernen Einzelbauten, etwa Helmut Jahns HighLight Towers, enthält.

 

Viertlböck, Rainer :   München .  
Farbfotografien 2009-2015 .   Mitarbeit: Pohlmann, Ulrich .   Herausgegeben von Borgmann, Nicola .   2015 .   240 S.   m. Farbtaf. .   308 mm .
978-3-8296-0721-6 
Schirmer/Mosel
GEB        49.80 EUR

Victor Klemperer

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Eine sensationelle Erstveröffentlichung:

Einer der scharfsichtigsten Chronisten deutscher Geschichte über die „wilden Münchner Tage“ 1919

„Eine unentbehrliche Lektüre.“ Christopher Clark

„Man ist sofort eingenommen von Klemperers Ton.“ Daniel Kehlmann

Zum ersten Mal gedruckt: Victor Klemperers Schilderung des Chaos nach dem Ersten Weltkrieg und des Scheiterns der Münchner Räterepublik. Solch genaue, anschauliche Momentaufnahmen aus der belagerten Stadt findet man nirgendwo sonst. Ein bewegendes, mit Spannung zu lesendes Gesamtbild von diesem entscheidenden Wendepunkt der deutschen Geschichte – aus der Revolution von 1918/19 ging nicht nur die erste deutsche Demokratie hervor, zugleich kündigte sich in ihr das kommende Unheil an.

Klemperer, Victor :   Man möchte immer weinen und lachen in einem .  
Revolutionstagebuch 1919 .   Mit einem Vorwort von Christopher Clark .   Essay von Wolfram Wette .   2015 .   263 S.   Mit 18 Abbildungen .   215 mm .
978-3-351-03598-3 
Aufbau-Verlag
GEB        19.95 EUR

Victor Klemperer

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Victor Klemperer wurde 1881 in Landsberg/Warthe als achtes Kind eines Rabbiners geboren. 1890 übersiedelte die Familie nach Berlin, wo der Vater zweiter Prediger einer Reformgemeinde wurde. Er studierte von 1902 bis 1905 Philosophie, Romanistik und Germanistik in München, Genf, Paris, Berlin. Bis er 1912 das Studium in München wieder aufnahm, lebte er in Berlin als Journalist und Schriftsteller.
1940 erfolgte eine Zwangseinweisung in ein Dresdener Judenhaus. Nach seiner Flucht aus Dresden im Februar 1945 kehrte Klemperer im Juni aus Bayern nach Dresden zurück. 1950 wurde Abgeordneter des Kulturbundes in der Volkskammer der DDR und erhielt 1952 Nationalpreis III. Klasse. 1960 verstarb Victor Klemperer in Dresden.

Klemperer, Victor :   Man möchte immer weinen und lachen in einem, 3 Audio-CDs .  
Revolutionstagebuch 1919 .   230 Min. .   Gesprochen von Klaußner, Burghart .   Aufbau audio   2015 .
978-3-945733-09-7     
Aufbau-Verlag
CD        fPr        16.99 EUR

Das große bairische Gstanzlbuch.

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„Aber Schniederhüpfl, aber Sausangel könnts singen auf d‘ Nacht …“, wetterte der Wiesenpater von Ismaning 1779 in einer Rosenkranzpredigt gegen die Burschen, deren Gstanzl, Schnaderhüpfl oder Gsangl mehr oder weniger der eindeutigen Liebeswerbung dienten.
Erfreute das „geistige Fingerhackln“ mit improvisierten gesungenen Vierzeilern in früheren Zeiten vor allem das Publikum in den ländlichen Wirtsstuben, auf den Tanzböden, bei den Kirchweihfesten und Heimgängen, auf Hochzeiten und in geselligen Kreisen, so erlebt es heute eine Renaissance als Politiker-Schelte, als „Dablecka“, in großen städtischen Sälen, auf Bühnen, in Bierzelten und bei Starkbierfesten bzw. als volksmusikalische Unterhaltung mit Schnaderhüpflsängern
und -sängerinnen.
Adolf Eichenseer hat sein Leben lang Volksmusik gesammelt, natürlich auch urwüchsige und deftige Vierzeiler, die bei manchen strengen Volksmusikpflegern auf dem Index stehen. Jetzt gibt er sie erstmalig in seinem „großen bairischen Gstanzlbuch“ heraus.
Eichenseer, Adolf :   Das große bairische Gstanzlbuch .  
Hat oaner oans gsunga .   11.2014 .   256 S., mit zahlreichen Illustrationen – 24,0 x 17
978-3-86222-153-0    
Volk Verlag
Gb        19.90 EUR  

Gebrauchsanweisung für Bayern.

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Wo liegt Bayern? Wer lebt dort? Franken, Schwaben, Oberpfälzer, Allgäuer, Bayern, Zugereiste? Was hat es mit dem Vielvölkerstaat Bayern auf sich? Wie setzt sich das Volk der Bayern zusammen, und wer darf sich Bayer nennen? Stimmt es, dass die Lieblingsbeschäftigung der Bayern Fingerhakeln, Schuhplatteln und – Granteln ist? Bruno Jonas, scharfzüngiger Kabarettist und Niederbayer, legt seine besondere Beziehung zum Land der Zwiebeltürme und Schweinshaxn, der glitzernden Seen und saftiggrünen Buckelwiesen, der Barockklöster und Biergärten dar – logisch, dass dabei Kultstars wie König Ludwig und die Dreifaltigkeit CSU, BMW und FCB nicht fehlen dürfen.

Jonas, Bruno :   Gebrauchsanweisung für Bayern .  
Piper Taschenbuch   Bd.7500 . Gebrauchsanweisung   14. Aufl. .   2008 .   179 S.   19,5 cm .
978-3-492-27500-2 
Piper –     KNV U VA
KT        14.99 EUR  

Gebrauchsanweisung für München.

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Manche glauben, München bestehe nur aus Dallmayr und Maximilianstraße, Käfer-Zelt und Schickimicki, Freizeitspaß im Voralpenland und einer Stadtsilhouette ohne Hochhäuser. Aber München ist mehr. Hinter den Kulissen der Film- und Bierstadt gibt es Skurriles und Vielfältiges zu entdecken, nicht nur im Englischen Garten oder an den Stammtischen der bayerischen Grantokratie. Thomas Grasberger ergründet das kulturelle Leben jenseits von Oktoberfest, Gasteig und Tollwood; er erkundet die Seele des „echten“ Münchners, seine Föhnfühligkeit und andere Hinterfotzigkeiten des lokalen Wetters. Der Autor führt uns in eine Zeit, als Schwabing noch Boheme bedeutete und Giesing noch ein Arbeiterviertel war.

 

Grasberger, Thomas :   Gebrauchsanweisung für München .  
Piper Taschenbuch   Bd.7625 . Gebrauchsanweisung   Überarb. u. erw. Neuausg. .   2012 .   201 S.   19,5 cm .
978-3-492-27625-2 
Piper –     KNV U VA
GEB        14.99 EUR